Auch mit Elektroantrieb ist der ID.3 ein typischer VW – zumindest zum Teil. Cyndie zeigt, wo Volkswagen sich verbessern muss, um mit den Besten mitzuhalten.

Der VW ID.3 – typisch Volkswagen?
  • Der ID.3 ist der erste grosse Schritt in die elektrische Zukunft des VW-Konzerns.
  • Er hat 420 km Reichweite und 204 PS (150 kW) Leistung.
  • Der Stromer ist zum Teil ein typischer VW – zum Teil aber auch nicht.

Der ID.3 ist ein typischer Volkswagen, oder zumindest fast. «Das Fahrgefühl, ist wie man es von VW kennt.»

Der Test von Cyndie im Video

Der Volkswagen ID.3 kommt mit gewohnt gutem Fahrgefühl

«Das Fahrwerk und die Lenkung sind staff und dynamisch, aber nicht unkomfortabel und nervös», so die GO! Moderatorin Cyndie Allemann.

Eher untypisch ist dafür die Konstruktion des ID.3. Der Motor und der Antrieb befinden sich hinten im Auto.

Dies ist der neuen Elektro-Plattform geschuldet. Auf ihr basieren auch viele weitere Modelle quer durch die verschiedenen Konzernmarken, wie zum Beispiel der Skoda Enyaq.

420 km Reichweite

Die 58 kWh Batterie reicht für eine Leistung von 150 kW (204 PS) und 420 km Reichweite, zumindest laut Hersteller. Der Test zeigt ein etwas anderes Bild. «Ich denke bei idealen Bedingungen sind 300 Kilometer drin», erklärt Cyndie.

Nicht ganz überzeugt, ist Cyndie vom Innern des Autos. Denn anders als von Volkswagen gewohnt, ist beim ID.3 viel Hartplastik verbaut.

Platz bietet der Stromer übrigens etwa genau so viel wie seine Verbrenner-Vorgänger.

Wird er der Nachfolger von Käfer und Golf?

Günstig ist der ID. 3 nicht (Testwagenpreis: 54´727 SchweizerFranken), und man erwartet, gerade was die Verarbeitung angeht, etwas mehr von Volkswagen.

Damit er ein würdiger Nachfolger für Käfer und Golf ist, bedarf es noch ein wenig Arbeit.

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